Bericht

Hessischer Film- und Kinopreis 2018: Michael Madsen vergibt Kinokulturpreis, Arthur & Claire Bester Spielfilm

 

Es war wieder ein glamouröser Abend in der Alten Oper Frankfurt: Zahlreiche Prominente besuchten den 29. Hessischen Film- und Kinopreis, darunter die Schauspieler-Legenden Matthias Brandt und Hannelore Elsner. Besonders begeisterte Hollywood Schauspieler Michael Madsen, der nicht nur gefühlte Stunden für blitzlicht-begeisterte Fotografen posierte, sondern auch bereitwillig mit wartenden Fans Selfies machte und Autogramme gab. Er übergab an diesem Abend den Kinokulturpreis für gewerbliche und nichtgewerbliche Kinos und ehrte damit die hessischen Kinobetreiber.

 

Den Newcomerpreis verlieh Boris Rhein an Regisseurin und Produzentin Isabel Gathof („Moritz Daniel Oppenheim – Der erste jüdische Maler“). Der Sonderpreis ging an Lisa Blumenberg für die Produktion „Bad Banks“. Der Ehrenpreis des Ministerpräsidenten ist in diesem Jahr an Matthias Brandt verliehen worden. Er nahm die Auszeichnung aus den Händen seines Freundes Olli Dittrich entgegen, der als Überraschungsgast auftrat.

 

Die Gewinner des Abends:

Bester Spielfilm

Arthur & Claire (Regie: Miguel Alexandre)

Bester Dokumentarfilm

Die Akte Oppenheimer (Regie: Ina Knobloch)

Kurzfilmpreis

„Menschenjagd“ (Regie: Peter Meister)

Drehbuchpreis

„Wolf of Kassel“ (Kristl Philippi und Klaus Stern)

Hochschulfilmpreis für den besten Abschlussfilm

„Appalachian Holler“ (Matthias Lawetzky)

Newcomerpreis

Isabel Gathof

Sonderpreis

Lisa Blumenberg

Ehrenpreis des Ministerpräsidenten

Matthias Brandt

Beste Schauspielerin

Lena Urzendowsky (für „Der große Rudolph“)

Bester Schauspieler

Thomas Schmauser (für „Der große Rudolph“)

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