Bild: Heike Huslage-Koch (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

Ankündigung

Frankfurt, 5. Juli: Vortrag von Caroline Emcke an der Goethe-Universität

Die Autorin Carolin Emcke, im vergangenen Jahr mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet, ist am kommenden Mittwoch den 5. Juli zu Gast bei den Cornelia Goethe Colloquien an der Goethe Universität Frankfurt.

Über den Vortrag:

Wie lässt sich diesem Fetischismus der Reinheit begegnen? Mit welchen politischen, pädagogischen, aber auch ästhetischen und künstlerischen Praktiken lässt sich Widerstand formulieren? In der Ankündigung heißt es: „In dem gegenwärtigen Diskurs um ‚Gender‘ tauchen alle jene ideologischen Elemente und Motive auf, die die Logik der Reinheit ausmachen sollen. Es ist das Hybride, das Ambivalente, das Plurale, das ausgesondert werden soll.“ Dies wird die Publizistin aufdecken und klar Position beziehen.

Über Carolin Emcke:

Die Autorin studierte u.a. Philosophie und wurde mit einer Arbeit über den Begriff „kollektiver Identitäten“ bei Axel Honneth an der Goethe-Universität promoviert. Sie lebt als freie Publizistin in Berlin. Von 1998 bis 2013 bereiste Emcke weltweit Krisenregionen und berichtete darüber. 2003/2004 war sie als Visiting Lecturer für Politische Theorie an der Yale University. Seit über zehn Jahren organisiert und moderiert Carolin Emcke die monatliche Diskussionsreihe „Streitraum“ an der Schaubühne Berlin.

Wer: Carolin Emcke

Wann: Am 5. Juli um 18 Uhr,

Wo: im Festsaal des Casinos, Campus Westend.

 

 

Foto By Heike Huslage-Koch (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

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