Bild: Der 80-jährige Bud Spencer trifft Regisseur Karl-Martin Pold, Wikimedia Commons

Ankündigung

Frankfurt, 29. Juli: Bud Spencer Doku „Sie nannten ihn Spencer“ mit Regisseur Karl-Martin Pold

„Sie Nannten Ihn Spencer“ – der erste Dokumentarfilm über Bud Spencer – kommt Ende Juli in die deutschen Kinos.

Zu diesem Zweck reist der österreichische Regisseur Karl-Martin Pold in zahlreiche Städte – unter anderem auch nach Frankfurt.

Im Kino Harmonie wird er am 29. Juli um 19 Uhr sein Werk präsentieren – mit nerdigem Filmgespräch im Anschluss.

 

Über den Film:

SIE NANNTEN IHN SPENCER ist der erste Kinodokumentarfilm, der die facettenreiche Biografie Bud Spencers sowie das weltumspannende Phänomen der Spencer-Hill-Kultfilme thematisiert. Carlo Pedersoli, besser bekannt als Bud Spencer, bringt sein Lebensmotto mit „Futtetenne“ (Scheiß drauf) auf den Punkt. Das Multitalent ist von dieser Mentalität geprägt, den Mut zu haben, Träume zu verwirklichen und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Angespornt von der Botschaft der Filme, brechen die beiden Fans Jorgo und Marcus zu einem abenteuerlichen Roadtrip auf, um ihrem Idol näher zu kommen. Ihre Reise wird zu einer Schnitzeljagd quer durch Europa. Dabei treffen sie auf zahlreiche Schauspielkollegen und Wegbegleiter von Bud Spencer. Durch die beiden Fanprotagonisten erfährt der Zuseher nicht nur, wie der Kult um Bud Spencer und Terence Hill gelebt wird, sondern warum der „Dicke mit dem Dampfhammer“ immer noch Millionen von Fans auf der ganzen Welt begeistert. .

Tickets/Details unter: http://www.arthouse-kinos.de/programm/film/?id=781

 

Foto: Der 80-jährige Bud Spencer trifft Regisseur Karl-Martin Pold, Wikimedia Commons

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