München, 30. Oktober 2025 – Die Dreharbeiten für den zehnten Film der Eberhofer-Reihe, „Steckerlfischfiasko“, sind abgeschlossen. Basierend auf dem Bestseller von Rita Falk, wurde der Film in Niederbayern und München gedreht. Der Vorgänger, „Rehragout-rendezvous“, erreichte mit über 1,5 Millionen Kinobesuchern den Rekord als erfolgreichster Film der Reihe. Regisseur Ed Herzog und Produzentin Kerstin Schmidbauer arbeiten erneut mit Drehbuchautor Stefan Betz zusammen, um die beliebte Krimikomödie fortzusetzen.
Das Ensemble, bestehend aus Sebastian Bezzel, Simon Schwarz, Lisa Maria Potthoff, Eisi Gulp, Enzi Fuchs, Gerhard Wittmann, Daniel Christensen, Stephan Zinner, Max Schmidt und weiteren, bleibt unverändert. Der Film wird am 13. August 2026 in den Kinos starten.
In „Steckerlfischfiasko“ ermittelt Dorfgendarm Franz Eberhofer in einem Mordfall, bei dem der örtliche Steckerlfischkönig auf dem Golfplatz tot aufgefunden wird. Währenddessen steht Eberhofer vor persönlichen Herausforderungen wie dem Umzug in einen Neubau und dem Wahlkampf seiner Freundin Susi zur Bürgermeisterin. Gemeinsam mit seinem Kumpel Rudi Birkenberger und seinem „richtigen Riecher“ nimmt er die Ermittlungen inmitten zweier verfeindeter Volksfestclans auf.
Ed Herzog, Regisseur und Drehbuchautor, äußerte sich begeistert über die Zusammenarbeit: „Das Filmteam rund um die Eberhofer-Welt ist mittlerweile zu meiner zweiten Familie geworden. Rita Falk hat uns mit ihren einzigartigen Vorlagen wunderbare Figuren und Geschichten geschenkt, aus denen wir nun schon zum zehnten Mal schöpfen dürfen.“
Kerstin Schmidbauer, Produzentin, fügte hinzu: „Als wir vor über zehn Jahren mit ‚Dampfnudelblues‘ gestartet sind, hat keiner geahnt, was für eine unglaubliche Reise wir vor uns haben. Sebastian Bezzels Eberhofer ist eine Kino-Kultfigur geworden.“
Neben den bekannten Darstellern gesellen sich in diesem Film auch neue Gesichter wie Pelle Küffner, Lara Mandoki, Ruby O. Fee, Niklas Marian Müller, Petra Berndt und Milan Peschel hinzu.
„Steckerlfischfiasko“ ist eine Produktion der Constantin Film in Co-Produktion mit ARD Degeto und dem Bayerischen Rundfunk. Gefördert wurde der Film durch den FilmFernsehFonds Bayern (FFF) und den Deutschen Filmförderfonds (DFFF).


